Patin und Pate

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  • Erfahrene und kompetente Begleitung für
    a) Veranstaltungen der EBU-Jugendarbeit
    b) Neulinge auf den Werkstätten
    "Pate" kommt von dem lateinischen Wort "Pater" und heißt Vater. Pat*innen wurden und werden bei Taufen eingesetzt und ihre Aufgabe ist es als "geistliche Väter" den getauften Menschen auf dem Glaubensweg zu begleiten. Der Name "Pate" wird heute auch für Menschen benutzt, die Projekte in einem ideellen Sinn betreuen. (Natürlich können nicht nur Männer Pat*innen, also Väter*innen sein U+1F602 )
    In der Jugendarbeit der EBU gibt es zwei Arten von Pat*innen:
    a) Hauptamtliche Mitarbeitende der EBU, in der Regel die Jugendbeauftragten, übernehmen die Patenschaft für einzelne Veranstaltungen der Jugendarbeit auch, wenn sie selbst nicht bei der Veranstaltung mitarbeiten. Sie stehen für alle Fragen zur Seite, helfen für einen möglichst reibungslosen Ablauf und haben den Überblick über alle rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten der Veranstaltung.
    b) Wer zum ersten Mal auf eine Werkstatt kommt, wo viele Dinge besprochen werden, die Hintergrundwissen erfordern, bekommt eine*n Pat*in an die Seite gestellt. Die Pat*innen geben Hintergrundinformationen zu den Besprochenen Themen und sind auch für Fragen da.

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